Am Montag, dem 25.9.2017, fuhren die Schüler der PTS Mureck mit unseren Lehrern zur Sport- und Kennenlernwoche nach Podersdorf. Um 10:28 kam der Zug und unsere Reise nah Podersdorf begann. Wir mussten öfters umsteigen, aber um 15:30 erreichten wir den Bahnhof Neusiedl am See, von dort an fuhren wir mit dem Rad zu unserem Quartier. Als wir bei unserem Hotel waren, gingen wir in unsere Zimmer und packten unser Gepäck aus. Anschließend ging es zum Abendessen, dort wurde unser nächstes Ziel erklärt. Es ging zur Mühle. Der Besitzer der Mühle erklärte uns einiges, zum Beispiel, wann die Mühle erbaut wurde, aus welchem Material die Mühle besteht usw. Nachdem die Führung fertig war, gingen wir zum Hotel und gingen schlafen. Am nächsten Tag fuhren wir zum Nationalpark, dort sahen wir einen Film über den Neusiedler See. Nach dem Film fuhren wir mit einer Pferdekutsche durch den Nationalpark Seewinkel. Danach ging es wieder zurück zum Hotel, bei der Heimfahrt teilten wir uns in zwei Gruppen auf, eine Gruppe war schnell unterwegs und die andere Gruppe war langsamer unterwegs. Schließlich erreichten wir unser Hotel und wir hatten wieder Abendessen. Anschließend gingen wir zum Kino, dort sahen wir ,,Kingsman 2‘‘ an. Am Mittwoch brachte uns eine Fähre zur anderen Seite des Neusiedler Sees, anschließend fuhren wir mit dem Rad wieder zurück. Nachdem wir unser Abendessen eingenommen hatten, gingen wir zur einer Sporthalle und dort spielten wir Völkerball und Fußball. Am darauf folgenden Tag besuchten wir das Dorfmuseum Mönchhof und das Schloss Halbturn. Wir fuhren lange mit dem Rad, denn es war auch die längste Strecke der Woche. Es waren ca.40 km. Nach diesem langen Tag besuchten wir eine Disco. In der Disco waren wir nicht alleine, denn es war auch eine Schule aus Wien dort. Wir feierten und tanzten auch mit den Wiener/innen. Am letzten Tag waren wir Pizza essen gegangen, danach machten wir uns auf den Weg nach Hause.

 

Meine Meinung zur Sportwoche:

 

 

Mir hat es sehr gefallen in Podersdorf. Die Zimmer waren schön. Das Essen war gut. Die Radtouren waren zwar hart, dennoch hatte es Spaß gemacht. Am meisten hat es mir gefallen, dass wir uns besser kennengelernt haben. (Zan Sandy Kauran)