Lichter gingen auf eine Reise

In der Dunkelheit wohl zur Weihnachtszeit macht das Herz sich weit.

In dem warmen Licht lebt die andre Sicht für die Achtsamkeit.

Da ist ein Licht, das in dunkler Nacht uns die Hoffnung schenkt,

und diese Hoffnung, sie ist eine Macht, die zum Frieden lenkt.

 

Nicht mehr lange, dann feiern wir Weihnachten. Doch bis dahin müssen wir noch etwas warten.

Die Straßen sind herrlich geschmückt. Die Schaufenster der Geschäfte versetzen uns in festliche Stimmung. Wir denken daran, ob alle Vorbereitungen schon erledigt sind; ob nicht doch noch etwas fehlt. Wir können es kaum erwarten, bis das große Fest da ist.

 

Doch oft übersehen wir etwas. Der Trubel und die Hektik dieser doch eigentlich besinnlichen Zeit drängt sich in den Vordergrund. Noch schnell die letzten Geschenke besorgen, die letzten Kekse backen, die letzte Weihnachtspost verschicken.

Es ist an der Zeit, an das Wesentliche zu denken: Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu. Als kleines Kind kam er auf die Welt, um Frieden zu schenken. Er hinterließ seine Spuren ...

So sollen wir das tun. Wir hinterlassen unsere Spuren in dieser Zeit des Wartens und des Wünschens.

 

Nach dem Vorbild des Lichtes aus Bethlehem, das uns auch als Friedenslicht bekannt ist, haben Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule Mureck und der Polytechnischen Schule Mureck heuer im Klassenverband je eine Kerze gestaltet, die bei der Schulmesse gesegnet und im Zuge der Fürbitten entzündet wurden.

 

Diese Kerzen wurden auf eine Reise geschickt!

Sie möchten ein Zeichen der Menschlichkeit sein und für alle Menschen leuchten, die sich nach Licht, Wärme, Geborgenheit, Freude und Frieden sehnen.

Mit diesen Kerzen wurden auch viele gute Wünsche mitgeschickt.

 

 

Fotogalerie von der Schulmesse

Zwei Videos von der Schulmesse

Wo sind die Kerzen angekommen?

Kerze der 2 A Klasse: Ärztezentrum

 

 

Kerze der 1 A Klasse: Pflegeheim Gnesaha

 

 

Kerze der 2 B Klasse: Schiffsmühle

 

 

Kerze der 4 b Klasse: Kindergarten